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Laudenbach

Laudenbach liegt an der Autobahn A5 zwischen Weinheim und Heppenheim. Es grenzt an die Hänge des Odenwaldes in der Rheinebene und ist die nördlichste Gemeinde von Baden-Würtemberg.
Die lediglich zwei Kilometer entfernte Nachbarstadt Heppenheim ist bereits hessisch. Laudenbach ist heute eine aufstrebende Wohngemeinde mit rund 6000 Einwohnern mit hohem Wohn- und Freizeitwert. Viele gemütliche Gaststätten laden zu einem Besuch ein. Neben dem geruhsamen Ortskern wurden in den letzten Jahren mehrere Neubaugebieteerschlossen, die sich nahtlos in das Bild der Gemeinde einbanden. Ein Spaziergang im Ort macht Spaß, da viele Bewohner ihre Häuser und Gärten schön herrichteten und pflegen. Westlich der Eisenbahnlinie liegt ein Gewerbegebiet sowie westlich der Autobahn die Weschnitzsiedlung mit mehreren Aussiedlerhöfen. Ausgezeichnete Wandermöglichkeiten bestehen im Erholungsgebiet "Wald" sowie im natürlich erhaltenen Vorgebirge, das einen herrlichen Ausblick auf die Rheinebene gestattet.


Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule, drei moderne Kindergärten, eine Sport- und Mehrzweckhalle sowie großzügige Sportanlagen im Freien und gehört dem Schulverband "NördlicheBadische Bergstraße" an, der auf der Gemarkung der Nachbarstadt Hemsbach Träger eines Bildungszentrums ist.

Seit 1981 ist Laudenbach mit der französischen Gemeinde Ivry-la-Bataille in der Normandie verschwistert. Ein reges Vereinsleben sowohl in sportlicher als auch kultureller Hinsicht prägt die Gemeinde. Ein Höhepunkt des Jahres ist die jeweilsam ersten Wochenende im September stattfindende "Froschkerwe"mit ihrer mit Straußwirtschaften gespickten Kerwegass und vielen Programmpunkten sowie einem über 30 Nummern zählenden Umzug.
