Tastsinn spielt beim Ringen eine große Rolle.

Bei einer Fortbildung zum Thema Teilhabe von Blinden und Sehbehinderten  an Bildung/Ausbildung kam mir der Gedanke, dass Ringen eigentlich eine ideale Sportart für Sehbehinderte sein könnte.

Beim Ringen gehört der Tastsinn zur wichtigsten Wahrnehmung. Zudem ist Ringen sehr unmittelbar.

Es gibt in Deutschland bereits einige erfolgreiche sehbehinderte Ringer.

Ziel beim Ringen ist es, den Gegner mit fairen Mitteln auf die Schultern zu legen. Schmerzhafte oder den Gegner gefährdende Aktionen sind grundsätzlich verboten, was Ringen von anderen Vollkontaktsportarten abhebt.

Neben der Sehbehinderung sollte die Motorik der Kinder/Jugendlichen aber nicht zusätzlich gestört sein.

Bei Interesse können sich Interessierte Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern melden und ein Probetraining vereinbaren. Die Inhalte werden auf die Teilnehmer abgestimmt.

Kontakt: Michael Schmitt, Bergsträßer Ringerkids (Laudenbach & Sulzbach), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.